2019 Zur 25. Atelier-Vernissage am 24. November spricht Matthias Politycki.
Seit 1995 wird jeweils am letzten Novemberwochenende die Jahresproduktion gezeigt. Bei den bisherigen Vernissagen sprachen Mirko Bonné, Meike Bruhns, Wolfgang Büscher, Ralf Busch, Johann Hinrich Claussen, László F. Földényi, Thomas C. Garbe, Sylvia Geist, Friedrich Gross, Michael Haupt, Paul Theodor Hoffmann, Katharina Hagena, Wolfgang Hegewald, Harald Kimpel, Rainer Moritz, Hellmuth Opitz, Hendrik Rost, Ulrich Schacht, Wolfgang Schömel, Jens Sparschuh, Burkhard Spinnen und Guntram Vesper.
Die Rede von Matthias Politycki liegt unter dem Titel »Herzlopfen, kalter Blick, Gelassenheit« als Broschüre gedruckt vor.
Der bei der Atelier-Vernissage gedrehte Film von Christopher Landerer, Kamera, und Wolfgang Stockmann, Ton und Mischung, trägt den Titel »Kühle Faszination«.

Die Einladung zur 25. Atelier-Vernissage

2018 Anfang des Jahres wird die völlig überarbeitete und neu gestaltete Website ins Netz gestellt.

2017 Im Oktober malt Johannes Nawrath sein 500. Bild »Leere Litfaßsäule«, über das der Kasseler Kunstwissenschaftler Harald Kimpel in seiner Rede zur Atelier-Vernissage sagt: »Was hier vorliegt, ist also ein klassisches Vanitas-Symbol, ausgespannt jedoch zwischen Melancholie und (wie könnte es bei Johannes Nawrath anders sein) augenzwinkerndem Humor. Denn dieses 500. ist in Wahrheit ein zukunftsweisendes Werk. Wo nichts ist, ist nämlich noch alles möglich. Tabula rasa als Voraussetzung für Kommendes also.«

 

Das Atelier und die Einladung zur
20. Atelier-Vernissage, fotografiert im
November 2014 von Manfred Koepp

2015 Das »Museum für Hamburgische Geschichtchen« in der Millerntorwache, das Anekdoten und Berichte von Hamburgern filmisch dokumentiert, zeichnet Nawraths Erinnerung an die Entstehung seines Porträts von Peter Rühmkorf im Jahr 2004 auf. 

Anläßlich des sechzigsten Geburtstags zeigt das Sauerland-Museum in Arnsberg, der Stadt, zu der heute der Geburtsort von Johannes Nawrath, Neheim-Hüsten, gehört, die Ausstellung »Blaue Bilder im Blauen Haus«. Die Eröffnungsrede »Da blaut sich was zusammen« hält Hellmuth Opitz.

2012 Der erste Kalender mit Bildern von Nawrath bringt unter dem Titel »StadtLandSee 2013« zwölf Reproduktionen von schmalen Hochformaten aus den letzten Jahren.

2010 Das Sauerland-Museum in Arnsberg, der Geburtsstadt von Nawrath, zeigt eine Retrospektive unter dem Titel »Motive gibt es überall. Es muss sie nur einer malen«. Ausgestellt werden rund 50 Werke, die Eröffnungsrede »Tatorte« hält Burkhard Spinnen.

2008 Die Auftragsarbeit »GEA-Center, Bochum«, Werknummer 293, wird als Gastgeschenk der Konzernzentrale an die GEA Power Cooling China in Langfang, rund 100 Kilometer südlich von Peking, überreicht. Im selben Jahr erhält die GEA Wiegand in Ettlingen zum Firmenjubiläum das Bild »GEA-Center am Morgen«, Werknummer 306.

2006 Der »Ziegel - Hamburger Jahrbuch für Literatur 10«, Dölling und Galitz Verlag, stellt auf sechzehn Farbseiten Bilder von Johannes Nawrath vor, darunter auch fast originalgroß reproduzierte Ausschnitte aus »Altpapier«. Der begleitende Aufsatz von Wolfgang Schömel trägt den Titel »Pedant des Übergangs«.

 

2005 Der Hamburger Gelehrte und Mäzen Jan Philipp Reemtsma stiftet das »Porträt Peter Rühmkorf«, Werknummer 231, gemalt 2004 aus Anlaß des 75. Geburtstags des Hamburger Schriftstellers, dem Museum für Hamburgische Geschichte.

2002 Das Buch »Johannes Nawrath – Was im Licht mit den Dingen geschieht« mit Beiträgen von Robert Gernhardt, László F. Földényi und Ulrich Schacht erscheint.

1997 erscheint der Werkkatalog »Nebenschauplätze« bei Dölling und Galitz.

1994 Nawrath beginnt mit Acryl auf Leinwand zu malen, zum 100. Bildes, »Rettungsboot«, findet die erste Atelier-Vernissage statt.

1991/1992 Zyklus »Die vier Elemente«, der mit dem 6. Preis des 1992 erstmalig vergebenen Deutschen Kunstpreises der Volksbanken und Raiffeisenbanken ausgezeichnet wird.

 

1984 Nawrath beginnt zu malen, zunächst mit Plakafarbe auf Bristolkarton.

1981 arbeitet als freier Grafiker in Hamburg: Plakate, Umschlaggestaltung, Werbung unter anderem für kulturelle Einrichtungen, soziale Organisationen, Verlage und Buchhandlungen.

1977 beginnt verstärkt grafisch zu arbeiten: Linolschnittmappe »Brecht Porträts – Brecht Gedichte«, danach weitere Linolschnitte, Grafikmappen und Einzelblätter

1975-81 Studium der Kunstgeschichte in Marburg und Hamburg

1955 geboren am 6. Juli in Neheim-Hüsten/Sauerland, heute Arnsberg, als Sohn der Buchhändler Heinz und Gisela Nawrath.