Johannes Nawrath

Motive gibt es überall.
Es muss sie nur einer malen.

Ein-, Aus- und Rückblicke

16,5 x 24 cm, 64 Seiten,
42 Farbabbildungen, Offsetdruck,
Fadenheftung, fester Umschlag,
100 nummerierte, vom Künstler
signierte Exemplare

28,– Euro
zuzüglich Euro 2,– Porto- und
Verpackung

 

Bestellung unter: jn@johannes-nawrath.de

»Es ist eigentlich ein völlig logisches Phänomen: In jungen Jahren schaut man nach vorne und macht Pläne, in späteren blickt man zurück und erinnert sich.
Ich war fast fünfzig, als ich begann, mich schreibend mit meinen Anfängen als Künstler zu beschäftigen. Jetzt, zum fünfundsechzigsten Geburtstag in diesem Jahr, mache ich mir die Freude, diese kleine Sammlung meiner Texte herauszubringen, über das Sehen, die Kunst und über meinen Werdegang: Ein-, Aus- und Rückblicke, illustriert mit Bildern, die inhaltlich oder zeitlich zum jeweiligen Zusammenhang passen.

Die Texte erscheinen in der chronologischen Reihenfolge ihrer Entstehung, glücklicherweise begründet sich diese Reihenfolge auch inhaltlich.«

Fremder Freund: Vilhelm Hammershøi

Mein erstes Bild war glücklicherweise nicht mein letztes – Die Ignoranz des Autodidakten

Vom Schicksal der Bilder –
Wie ich versuchte, den Kunstmarktzu betreten – Erinnerungen an die Art Hamburg 1990

Die Nase des Dichters – Wie ich einmal ein Porträt von Peter Rühmkorf malte

Gernhardt, Eckersberg und ich

Vor dem Grab Leonardo da Vincis –
Eine Wegbeschreibung

»Einfach mal wahrnehmen, wie es ist.« – Überlegungen zum
Training der ästhetischen Sehkraft

Caspar David, Félix, Edward und noch einige andere – Bilder nach Vorbildern

»Ich muss gestehen, dass mein Interesse für die Kunst des spanischen Surrealisten Joan Miró bisher nicht das stärkste war. Mich faszinierten immer eher die surrealistischen Spielarten von Salvatore Dalí, Giorgio de Chirico oder Max Ernst. Aber als Christiane und ich 2018 während unseres Urlaubs das Miró-Museum in Palma de Mallorca besuchten, war ich so begeistert von seiner Kunst, dass ich im Museumsshop kurzzeitig sogar mit dem Gedanken spielte, ein mit einem Miró-Motiv bedrucktes T-Shirt zu erwerben, ich, der ich ein großer Feind der grassierenden Schnickschnackisierung des Angebots dieser Läden bin. Glücklicherweise hat dann der falsche Blauton in der Reproduktion auf dem Hemd mich davon abgehalten, es zu erwerben.«